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Herzlich willkommen auf dem Blog der Graduiertenschule der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg!
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Dienstag, 2. März 2010
Deadline 26.03.2010: Fluegge-Programm foerdert Unternehmensgruender
Sandra Panzner, 13:08 Uhr in Karriere
Das Flügge-Programm fördert Unternehmensgründer an bayerischen Hochschulen im Rahmen einer halben Stelle als wissenschaftlicher MitarbeiterIn (mit Universitätsabschluss: TV-L E13) für zwei Jahre. Voraussetzung ist, dass das Studium oder Beschäftigungsverhältnis nicht länger als sechs Monate zurückliegt.
Insbesondere für EXIST-Gründerstipendiaten ist das Flüggeprogramm interessant: Bietet eine Bewerbung doch die Möglichkeit, eine weitere Anschlussförderung von i.d.R. 1 Jahr nach dem Stipendium zu erhalten - vorausgesetzt ein weiterer Finanzierungsbedarf ist notwendig.
Bitte beachten Sie, dass der Antrag über das Gründerbüro der jeweiligen Hochschule eingereicht wird und ein 10-seitiger Businessplan notwendig ist - bei Interesse ist es daher empfehlenswert, umgehend Kontakt mit dem Gründerbüro der Universität Erlangen-Nürnberg aufzunehmen.
Termine
Bewerbungsschluss: Freitag, 26. März 2010 (Eingang der Unterlagen).
Termin der persönlichen Vorstellung vor der Flügge-Kommission: 6. Mai 2010
Frühest möglicher Förderbeginn: 1. Juli 2010 (späterer Förderbeginn möglich)
Weitere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie auf der homepage des Flügge-Programms.
Insbesondere für EXIST-Gründerstipendiaten ist das Flüggeprogramm interessant: Bietet eine Bewerbung doch die Möglichkeit, eine weitere Anschlussförderung von i.d.R. 1 Jahr nach dem Stipendium zu erhalten - vorausgesetzt ein weiterer Finanzierungsbedarf ist notwendig.
Bitte beachten Sie, dass der Antrag über das Gründerbüro der jeweiligen Hochschule eingereicht wird und ein 10-seitiger Businessplan notwendig ist - bei Interesse ist es daher empfehlenswert, umgehend Kontakt mit dem Gründerbüro der Universität Erlangen-Nürnberg aufzunehmen.
Termine
Bewerbungsschluss: Freitag, 26. März 2010 (Eingang der Unterlagen).
Termin der persönlichen Vorstellung vor der Flügge-Kommission: 6. Mai 2010
Frühest möglicher Förderbeginn: 1. Juli 2010 (späterer Förderbeginn möglich)
Weitere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie auf der homepage des Flügge-Programms.
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Freitag, 19. Februar 2010
Deadline 01.03.2010: DoktorandInnenstellen "Der transatlantische Blick" (DHI Washington)
Sandra Panzner, 11:59 Uhr in Karriere
Das Deutsche Historische Institut Washington vergibt 2x 0,5 DoktorandInnenstellen (TVöD 13 mit entsprechenden Auslandszulagen) ab dem 01.06.2010.
In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt "Der transatlantische Blick: Das Europabild europäischer Einwanderer in den USA, 1940 bis 1980" werden - vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel - zwei Qualifikationsstellen für herausragende junge Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen der Geschichtswissenschaft, Migrationssoziologie, Urbanistik, Wirtschafts- und Architekturgeschichte vergeben. Die Stellen sind wie die Projektlaufzeit auf vier Jahre befristet; Projektbeginn ist der 1.6.2010. Dienstort ist das Deutsche Historische Institut (DHI) in Washington, D.C.
Das geplante Projekt erforscht Europabewusstsein und Europawahrnehmung europäischer Auswanderer und Emigranten in den USA im Zeitraum der 1940er bis 1970er Jahre. Im Zentrum des Projekts sollen transkulturelle Perspektiven auf Europa, die europäische Stadt, die europäische Wirtschaft und den europäischen Konsum stehen. Als "Wanderer zwischen den Welten" prägten europäische Migranten nicht nur die amerikanische Wahrnehmung Europas entscheidend mit, sie wirkten auch auf europäischen Debatten über ein europäisches Selbstverständnis, für das der Vergleich mit den USA konstitutiv war. Ihr Blick zurück enthielt Ansätze einer spezifischen europäischen Identität und half, europäische Erfahrungenin eine in der Nachkriegszeit stärker amerikanisch geprägte atlantische Welt mit einzubringen. Theoretisch und methodisch sollen Perzeptions- und Transferebene bei transnationalen Austauschprozessen miteinander verknüpft werden. Die ausgeschriebenen Stellen sollen je ein Teilprojekt des Gesamtprojekts bearbeiten: Europäisierung in der Fremde - Europabewusstseins und europäische Identität als Konsequenz von Migrationserfahrung im transatlantischen Kontext. Blick auf die europäische Wirtschaft - Europabilder von in die USA gewanderten Wirtschaftswissenschaftlern, Unternehmern und Gewerkschaftlern und wirtschaftliche Transferleistung in transnationalen Netzwerken. Blick auf die europäische Stadt - Transkulturelle Wahrnehmung europäischer Urbanität, städtebauliche Transfers und transatlantische Austauschprozesse.
Die Einbindung in das Projekt und in das DHI in Washington bieten für Doktoranden und Doktorandinnen optimale Forschungsbedingungen und eine einmalige Gelegenheit, Kontakte und Erfahrungen in zwei Wissenschaftssystemen zu sammeln. Das DHI bietet zudem durch Seminare, Tagungen, und den direkten Zugriff auf die Bestände der Library of Congress eine direkte Einbindung in die laufende Forschung.
Bewerbungen sind mit einem kurzen Exposé einzureichen. Hierzu kann eine nähere inhaltliche Beschreibung der in Frage kommenden Teilprojekte beim Projektleiter angefordert werden. Sehr gute Kenntnisse des Englischen in Wort und Schrift sind Einstellungsvoraussetzung, Kenntnisse weiterer Sprachen sind erwünscht. Erfahrungen im internationalen Wissenschaftsbetrieb sowie in Teamarbeit sind ein Vorteil.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie mit einem kurzen Exposé sind bis zum 1.3. 2010 per email als Pdf-Dokument an den Institutsleiter, Prof. Dr. Hartmut Berghoff, zu richten. Email: logemann@ghi-dc.org
Post: German Historical Institute 1607 New Hampshire Ave NW Washington DC 20009 USA
Rückfragen können an den künftigen Projektleiter, Dr. Jan Logemann (email: logemann@ghi-dc.org / Tel: ++1 (202) 552-8947) gerichtet werden.
In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt "Der transatlantische Blick: Das Europabild europäischer Einwanderer in den USA, 1940 bis 1980" werden - vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel - zwei Qualifikationsstellen für herausragende junge Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen der Geschichtswissenschaft, Migrationssoziologie, Urbanistik, Wirtschafts- und Architekturgeschichte vergeben. Die Stellen sind wie die Projektlaufzeit auf vier Jahre befristet; Projektbeginn ist der 1.6.2010. Dienstort ist das Deutsche Historische Institut (DHI) in Washington, D.C.
Das geplante Projekt erforscht Europabewusstsein und Europawahrnehmung europäischer Auswanderer und Emigranten in den USA im Zeitraum der 1940er bis 1970er Jahre. Im Zentrum des Projekts sollen transkulturelle Perspektiven auf Europa, die europäische Stadt, die europäische Wirtschaft und den europäischen Konsum stehen. Als "Wanderer zwischen den Welten" prägten europäische Migranten nicht nur die amerikanische Wahrnehmung Europas entscheidend mit, sie wirkten auch auf europäischen Debatten über ein europäisches Selbstverständnis, für das der Vergleich mit den USA konstitutiv war. Ihr Blick zurück enthielt Ansätze einer spezifischen europäischen Identität und half, europäische Erfahrungenin eine in der Nachkriegszeit stärker amerikanisch geprägte atlantische Welt mit einzubringen. Theoretisch und methodisch sollen Perzeptions- und Transferebene bei transnationalen Austauschprozessen miteinander verknüpft werden. Die ausgeschriebenen Stellen sollen je ein Teilprojekt des Gesamtprojekts bearbeiten: Europäisierung in der Fremde - Europabewusstseins und europäische Identität als Konsequenz von Migrationserfahrung im transatlantischen Kontext. Blick auf die europäische Wirtschaft - Europabilder von in die USA gewanderten Wirtschaftswissenschaftlern, Unternehmern und Gewerkschaftlern und wirtschaftliche Transferleistung in transnationalen Netzwerken. Blick auf die europäische Stadt - Transkulturelle Wahrnehmung europäischer Urbanität, städtebauliche Transfers und transatlantische Austauschprozesse.
Die Einbindung in das Projekt und in das DHI in Washington bieten für Doktoranden und Doktorandinnen optimale Forschungsbedingungen und eine einmalige Gelegenheit, Kontakte und Erfahrungen in zwei Wissenschaftssystemen zu sammeln. Das DHI bietet zudem durch Seminare, Tagungen, und den direkten Zugriff auf die Bestände der Library of Congress eine direkte Einbindung in die laufende Forschung.
Bewerbungen sind mit einem kurzen Exposé einzureichen. Hierzu kann eine nähere inhaltliche Beschreibung der in Frage kommenden Teilprojekte beim Projektleiter angefordert werden. Sehr gute Kenntnisse des Englischen in Wort und Schrift sind Einstellungsvoraussetzung, Kenntnisse weiterer Sprachen sind erwünscht. Erfahrungen im internationalen Wissenschaftsbetrieb sowie in Teamarbeit sind ein Vorteil.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie mit einem kurzen Exposé sind bis zum 1.3. 2010 per email als Pdf-Dokument an den Institutsleiter, Prof. Dr. Hartmut Berghoff, zu richten. Email: logemann@ghi-dc.org
Post: German Historical Institute 1607 New Hampshire Ave NW Washington DC 20009 USA
Rückfragen können an den künftigen Projektleiter, Dr. Jan Logemann (email: logemann@ghi-dc.org / Tel: ++1 (202) 552-8947) gerichtet werden.
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Montag, 11. Januar 2010
Deadline 05.03.2010: Nachwuchsakademie auf dem Gebiet Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
Sandra Panzner, 13:50 Uhr in Karriere
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) startet unter dem Motto "Analyse und Bewertung von Eigenspannungen auf unterschiedlichen Längenskalen" eine vierte Nachwuchsakademie auf dem Gebiet Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Mit ihr sollen herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereichen möglichst frühzeitig für interdisziplinäre Forschungsansätze sensibilisiert und gewonnen werden.
Ein wesentliches Ziel der Nachwuchsakademie ist es, dem Mangel an exzellent ausgebildeten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern auf diesem interdisziplinären Gebiet abzuhelfen. Es soll daher hervorragend qualifizierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geboten werden, in einem fachgebietsübergreifend vernetzten Umfeld Forschungsthemen über Ursachen, Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungen zu entwerfen und zu bearbeiten. Insbesondere sollen ihnen durch Diskussionen mit Fachkolleginnen und -kollegen sowie einschlägig ausgewiesenen erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Impulse für den Entwurf von Projekten und für die eigene Forschungstätigkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation gegeben werden.
Ablauf der Nachwuchsakademie
Die Interessenten an der Nachwuchsakademie bewerben sich mit ihren bisher erbrachten wissenschaftlichen Leistungen sowie einer Projektskizze für eine zu bearbeitende wissenschaftliche Fragestellung aus dem Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Der Schwerpunkt soll hierbei auf der Analyse von Eigenspannungen und ihrer Bewertung liegen. Der Leiter der Nachwuchsakademie prüft mit Unterstützung einer Gutachtergruppe die Bewerbungen und lädt zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Veranstaltung ein. Auf Wunsch wird den Bewerbern Hilfe bei der Antragstellung geboten.
Nachwuchsakademie Teil I
Während der viertägigen Veranstaltung auf Schloss Höhnscheid im Mai 2010 wird den Teilnehmenden ein Programm mit Vorträgen, Seminaren, Workshops und einer Exkursion geboten, in dessen Rahmen sie sich mit aktuellen fachlichen Aspekten der Spannungsanalyse und Fragen des Wissenschaftsmanagements auseinandersetzen. International renommierte Experten liefern die fachliche Unterstützung für die Umsetzung und Konkretisierung der von den Teilnehmenden vorgestellten Projektskizzen.
Nachwuchsakademie Teil II
Im Herbst 2010 wird ein eintägiges Antragskolloquium mit Begutachtung von der DFG ausgerichtet, bei dem die Teilnehmenden ihre konkreten Projektanträge vorstellen. Auf dieser Basis wird über die Bewilligung der Forschungsprojekte entschieden.
Nachwuchsakademie Teil III
Nach etwa einem Jahr ist zum Erfahrungsaustausch ein weiteres Zusammentreffen geplant.
Der Weg zur Nachwuchsakademie
Antragsberechtigt ist wissenschaftlicher Nachwuchs aus den Ingenieur- oder Naturwissenschaften, der die Promotion zwischen April 2007 und März 2011 abgeschlossen hat beziehungsweise abschließen wird und an innovativen Lösungen von Problemen in Zusammenhang mit der Analyse und Bewertung von Eigenspannungen auf unterschiedlichen Längenskalen arbeitet. Modellierung und Simulation sind dabei ebenso gefragt wie neue methodische oder werkstoffspezifische Konzepte.
Bewerbung
- Interessenten bewerben sich bitte mit Lebenslauf (max. 3 Seiten) und Antragsskizze (max. 3 Seiten).
- Bewerbungsunterlagen bitte im PDF-Format per E-Mail an: nachwuchsakademie@unikassel.de
- Bewerbungsschluss ist der 5. März 2010.
Termine
- Über die Zulassung zur Nachwuchsakademie wird ab 1. April 2010 informiert.
- Die Nachwuchsakademie findet vom 24. bis 28. Mai 2010 statt.
- Annahmeschluss für die Vollanträge bei der DFG ist der 1. August 2010.
Beim Erstellen einer Antragsskizze ist zu beachten
- Der Umfang der Skizze darf 3 Seiten nicht überschreiten.
- Die Bearbeitungsdauer des Vorhabens kann 1, 2 oder 3 Jahre betragen.
- Es werden Vorhaben akzeptiert, die zur Bearbeitung durch einen Doktoranden oder eine Doktorandin
dienen sollen oder zur Finanzierung der Eigenen Stelle. Auch Skizzen für einen Auslandsaufenthalt über
ein Stipendium sind möglich.
- Bei der Nachwuchsakademie werden die Skizzen anhand einer 10-minütigen PowerPoint-Präsentation
vorgestellt und anschließend diskutiert.
Für die späteren DFG-Vollanträge ist zu beachten
- Für die Antragsberechtigung wird der Abschluss der wissenschaftlichen Ausbildung, in der Regel die
Promotion, vorausgesetzt. In Ausnahmefällen werden Anträge vor abgeschlossener Promotion
entgegengenommen, sofern der Nachweis der erfolgten Promotion im Laufe des
Begutachtungsverfahrens nachgereicht wird.
- Eine Bewilligung kann nicht ohne erfolgte Promotion ausgesprochen werden.
- Vollanträge sind nach dem "Merkblatt für Anträge auf Sachbeihilfen" - DFG-Vordruck 1.02 deutsch bzw.
1.02e englisch - zu stellen. Für spätere Anträge auf Stipendien gelten besondere Merkblätter.
Weiterführende Informationen
Fachliche Fragen beantwortet der Veranstalter und Leiter der Nachwuchsakademie:
Prof. Dr.-Ing. Berthold Scholtes, Institut für Werkstofftechnik, Universität Kassel, Mönchebergstr. 3, 34125 Kassel, Tel. +49 561 804-3660, scholtes@unikassel.de
Organisation:
Dipl.-Ing. Andreas Nau, Institut für Werkstofftechnik, Universität Kassel, Mönchebergstr. 3, 34125 Kassel, Tel. +49 561 804-3697, nau@unikassel.de
Ansprechpartnerin bei der DFG:
Dr.-Ing. Xenia Molodova, DFG, Ingenieurwissenschaften, Werkstofftechnik, 53170 Bonn, Tel. +49 228 885-2374, xenia.molodova@dfg.de
Ein wesentliches Ziel der Nachwuchsakademie ist es, dem Mangel an exzellent ausgebildeten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern auf diesem interdisziplinären Gebiet abzuhelfen. Es soll daher hervorragend qualifizierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geboten werden, in einem fachgebietsübergreifend vernetzten Umfeld Forschungsthemen über Ursachen, Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungen zu entwerfen und zu bearbeiten. Insbesondere sollen ihnen durch Diskussionen mit Fachkolleginnen und -kollegen sowie einschlägig ausgewiesenen erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Impulse für den Entwurf von Projekten und für die eigene Forschungstätigkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation gegeben werden.
Ablauf der Nachwuchsakademie
Die Interessenten an der Nachwuchsakademie bewerben sich mit ihren bisher erbrachten wissenschaftlichen Leistungen sowie einer Projektskizze für eine zu bearbeitende wissenschaftliche Fragestellung aus dem Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Der Schwerpunkt soll hierbei auf der Analyse von Eigenspannungen und ihrer Bewertung liegen. Der Leiter der Nachwuchsakademie prüft mit Unterstützung einer Gutachtergruppe die Bewerbungen und lädt zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Veranstaltung ein. Auf Wunsch wird den Bewerbern Hilfe bei der Antragstellung geboten.
Nachwuchsakademie Teil I
Während der viertägigen Veranstaltung auf Schloss Höhnscheid im Mai 2010 wird den Teilnehmenden ein Programm mit Vorträgen, Seminaren, Workshops und einer Exkursion geboten, in dessen Rahmen sie sich mit aktuellen fachlichen Aspekten der Spannungsanalyse und Fragen des Wissenschaftsmanagements auseinandersetzen. International renommierte Experten liefern die fachliche Unterstützung für die Umsetzung und Konkretisierung der von den Teilnehmenden vorgestellten Projektskizzen.
Nachwuchsakademie Teil II
Im Herbst 2010 wird ein eintägiges Antragskolloquium mit Begutachtung von der DFG ausgerichtet, bei dem die Teilnehmenden ihre konkreten Projektanträge vorstellen. Auf dieser Basis wird über die Bewilligung der Forschungsprojekte entschieden.
Nachwuchsakademie Teil III
Nach etwa einem Jahr ist zum Erfahrungsaustausch ein weiteres Zusammentreffen geplant.
Der Weg zur Nachwuchsakademie
Antragsberechtigt ist wissenschaftlicher Nachwuchs aus den Ingenieur- oder Naturwissenschaften, der die Promotion zwischen April 2007 und März 2011 abgeschlossen hat beziehungsweise abschließen wird und an innovativen Lösungen von Problemen in Zusammenhang mit der Analyse und Bewertung von Eigenspannungen auf unterschiedlichen Längenskalen arbeitet. Modellierung und Simulation sind dabei ebenso gefragt wie neue methodische oder werkstoffspezifische Konzepte.
Bewerbung
- Interessenten bewerben sich bitte mit Lebenslauf (max. 3 Seiten) und Antragsskizze (max. 3 Seiten).
- Bewerbungsunterlagen bitte im PDF-Format per E-Mail an: nachwuchsakademie@unikassel.de
- Bewerbungsschluss ist der 5. März 2010.
Termine
- Über die Zulassung zur Nachwuchsakademie wird ab 1. April 2010 informiert.
- Die Nachwuchsakademie findet vom 24. bis 28. Mai 2010 statt.
- Annahmeschluss für die Vollanträge bei der DFG ist der 1. August 2010.
Beim Erstellen einer Antragsskizze ist zu beachten
- Der Umfang der Skizze darf 3 Seiten nicht überschreiten.
- Die Bearbeitungsdauer des Vorhabens kann 1, 2 oder 3 Jahre betragen.
- Es werden Vorhaben akzeptiert, die zur Bearbeitung durch einen Doktoranden oder eine Doktorandin
dienen sollen oder zur Finanzierung der Eigenen Stelle. Auch Skizzen für einen Auslandsaufenthalt über
ein Stipendium sind möglich.
- Bei der Nachwuchsakademie werden die Skizzen anhand einer 10-minütigen PowerPoint-Präsentation
vorgestellt und anschließend diskutiert.
Für die späteren DFG-Vollanträge ist zu beachten
- Für die Antragsberechtigung wird der Abschluss der wissenschaftlichen Ausbildung, in der Regel die
Promotion, vorausgesetzt. In Ausnahmefällen werden Anträge vor abgeschlossener Promotion
entgegengenommen, sofern der Nachweis der erfolgten Promotion im Laufe des
Begutachtungsverfahrens nachgereicht wird.
- Eine Bewilligung kann nicht ohne erfolgte Promotion ausgesprochen werden.
- Vollanträge sind nach dem "Merkblatt für Anträge auf Sachbeihilfen" - DFG-Vordruck 1.02 deutsch bzw.
1.02e englisch - zu stellen. Für spätere Anträge auf Stipendien gelten besondere Merkblätter.
Weiterführende Informationen
Fachliche Fragen beantwortet der Veranstalter und Leiter der Nachwuchsakademie:
Prof. Dr.-Ing. Berthold Scholtes, Institut für Werkstofftechnik, Universität Kassel, Mönchebergstr. 3, 34125 Kassel, Tel. +49 561 804-3660, scholtes@unikassel.de
Organisation:
Dipl.-Ing. Andreas Nau, Institut für Werkstofftechnik, Universität Kassel, Mönchebergstr. 3, 34125 Kassel, Tel. +49 561 804-3697, nau@unikassel.de
Ansprechpartnerin bei der DFG:
Dr.-Ing. Xenia Molodova, DFG, Ingenieurwissenschaften, Werkstofftechnik, 53170 Bonn, Tel. +49 228 885-2374, xenia.molodova@dfg.de
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Freitag, 6. November 2009
Deadline 15.11.09: Bewerbung fuer McKinsey-Workshop am 10.12.2009 fuer Doktorand(inn)en der Mathematik und Physik
Dr. Monica Mayer, 17:05 Uhr in Karriere
Sie sind Doktorand(in) der Mathematik oder Physik? Sie wissen um Ihre einschlägigen Karriereoptionen in Industrie und Forschung, denken aber auch noch über berufliche Alternativen nach? Sie können sich vorstellen, in Unternehmen konkrete Verbesserungsmaßnahmen voranzutreiben, und interessieren sich für ein Praktikum bzw. den Berufseinstieg bei McKinsey?
Dann möchte McKinsey Sie gern persönlich kennen lernen und Ihnen eine Möglichkeit bieten, bei einem ganztägigen Workshop am 10. Dezember 2009 in Düsseldorf spannende Einblicke in ihre Firma und Arbeitsweise zu gewinnen und mehr darüber zu erfahren, wie Ihnen bei McKinsey auch ohne betriebswirtschaftlichen Studienhintergrund der Sprung in die Topmanagement-Beratung gelingt.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung werden Sie im Rahmen der Veranstaltung zunächst in kleinen Teams und unter Anleitung von erfahrenen McKinsey-Berater(inne)n eine Fallstudie bearbeiten. Dabei können Sie - u.a. anhand von Simulationsspielen - hautnah erleben, mit welchen Fragestellungen zum Thema Operations- und Prozessoptimierung sich Unternehmensberater(innen) in ihrem Berufsalltag beschäftigen und welche Lösungsansätze Ihnen dazu zur Verfügung stehen.
Im Anschluss möchte McKinsey Ihnen darlegen, warum die Tätigkeit als Topmanagement-Berater gerade für promovierte Mathematiker(innen) und Physiker(innen) sehr attraktiv ist, und Ihnen Ihre individuellen Einstiegs- und Entwicklungschancen bei McKinsey auf zeigen.
Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen besteht ausgiebig Gelegenheit, mit den McKinsey-Berater(inne)n vor Ort auch persönlich ins Gespräch zu kommen und all die Fragen zu beantworten, die Sie ihnen schon immer einmal stellen wollten.
Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, können Sie sich für die Teilnahme am Workshop bewerben, indem Sie Ihren aktuellen Lebenslauf und Ihr Studienabschlusszeugnis zusammen mit einem formlosen Anschreiben bis zum 15. November 2009 unter dem Betreff "Mathematiker und Physiker bei McKinsey" per E-Mail an uni-events@mckinsey.com schicken. Bei erfolgreicher Bewerbung werden Reise- und Übernachtungskosten von McKinsey getragen.
Weitere Einzelheiten zur Veranstaltung gehen Ihnen dann zusammen mit der Teilnehmerbestätigung rechtzeitig zu.
Für Rückfragen steht Ihnen Anne Ulbricht unter der Rufnummer (0221) 208-7555 gern zur Verfügung.
Dann möchte McKinsey Sie gern persönlich kennen lernen und Ihnen eine Möglichkeit bieten, bei einem ganztägigen Workshop am 10. Dezember 2009 in Düsseldorf spannende Einblicke in ihre Firma und Arbeitsweise zu gewinnen und mehr darüber zu erfahren, wie Ihnen bei McKinsey auch ohne betriebswirtschaftlichen Studienhintergrund der Sprung in die Topmanagement-Beratung gelingt.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung werden Sie im Rahmen der Veranstaltung zunächst in kleinen Teams und unter Anleitung von erfahrenen McKinsey-Berater(inne)n eine Fallstudie bearbeiten. Dabei können Sie - u.a. anhand von Simulationsspielen - hautnah erleben, mit welchen Fragestellungen zum Thema Operations- und Prozessoptimierung sich Unternehmensberater(innen) in ihrem Berufsalltag beschäftigen und welche Lösungsansätze Ihnen dazu zur Verfügung stehen.
Im Anschluss möchte McKinsey Ihnen darlegen, warum die Tätigkeit als Topmanagement-Berater gerade für promovierte Mathematiker(innen) und Physiker(innen) sehr attraktiv ist, und Ihnen Ihre individuellen Einstiegs- und Entwicklungschancen bei McKinsey auf zeigen.
Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen besteht ausgiebig Gelegenheit, mit den McKinsey-Berater(inne)n vor Ort auch persönlich ins Gespräch zu kommen und all die Fragen zu beantworten, die Sie ihnen schon immer einmal stellen wollten.
Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, können Sie sich für die Teilnahme am Workshop bewerben, indem Sie Ihren aktuellen Lebenslauf und Ihr Studienabschlusszeugnis zusammen mit einem formlosen Anschreiben bis zum 15. November 2009 unter dem Betreff "Mathematiker und Physiker bei McKinsey" per E-Mail an uni-events@mckinsey.com schicken. Bei erfolgreicher Bewerbung werden Reise- und Übernachtungskosten von McKinsey getragen.
Weitere Einzelheiten zur Veranstaltung gehen Ihnen dann zusammen mit der Teilnehmerbestätigung rechtzeitig zu.
Für Rückfragen steht Ihnen Anne Ulbricht unter der Rufnummer (0221) 208-7555 gern zur Verfügung.
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Freitag, 30. Oktober 2009
09.12.2009: Open Doors, Open Minds (Siemens Karriererundumblick)
Dr. Monica Mayer, 11:17 Uhr in Karriere
Die Firma Siemens AG veranstaltet im Dezember in München das "Open Doors, Open Minds".
In der Siemens Zentrale in München können StudentInnen, AbsolventInnen und DoktorandInnen einen Tag lang Businessluft schnuppern und die Chancen, Herausforderungen und Produkte eines globalen Konzerns entdecken. Es werden interaktive Workshops, Vorträge und Austausch mit Siemens Experten für StudentInnen technischer, natur- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen angeboten.
Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl sollte eine Bewerbung möglichst zeitnah erfolgen. Bei einer erfolgreichen Bewerbung werden die Reisekosten durch Siemens bezahlt.
Alle Informationen finden Sie auf den Seiten zu dem Event.
In der Siemens Zentrale in München können StudentInnen, AbsolventInnen und DoktorandInnen einen Tag lang Businessluft schnuppern und die Chancen, Herausforderungen und Produkte eines globalen Konzerns entdecken. Es werden interaktive Workshops, Vorträge und Austausch mit Siemens Experten für StudentInnen technischer, natur- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen angeboten.
Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl sollte eine Bewerbung möglichst zeitnah erfolgen. Bei einer erfolgreichen Bewerbung werden die Reisekosten durch Siemens bezahlt.
Alle Informationen finden Sie auf den Seiten zu dem Event.
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Dienstag, 20. Oktober 2009
23.-24.10.2009: Doktorandencamp in Erlangen
Dr. Monica Mayer, 15:20 Uhr in Karriere
Am 23. und 24.10. findet in Erlangen ein Doktorandencamp zum Thema "Medizintechnik-Pharma-Gesundheitsökonomie. Mit Forum Klinikum" statt. Es sind super spannende Themen angedacht, darunter parallele Orientierungsworkshops (z.B. zu Start-up, Karriere, Absolventen), ein Forum Klinikum und einen Veranstaltungszweig für Absolventen, die promovieren möchten. Alle Doktorandinnen und Doktoranden sind herzlich eingeladen - die Medizinstudenten und -promovenden kommen sogar über die Einladung des Medizin Valleys kostenlos rein.
Hier ihre Einladung:
"Liebe Medizinstudenten, liebe junge Ärztinnen und Ärzte!
?Eigentlich möchte ich schon gerne klinisch UND wissenschaftlich arbeiten ? aber wie geht denn das? Schaffe ich das überhaupt? Wie finde ich denn dann eine gute Promotionsstelle? Ist die Promotion überhaupt noch wichtig?? Wie geht es denn dann weiter: soll ich an der Uni bleiben und wenn ja, was erwartet mich an einem Universitätsklinikum? Wie funktioniert eigentlich ein Universitätsklinikum? Was erwartet mich in anderen Krankenhäusern ? und was erwartet man von mir dort?...
Sind das Ihre Fragen- Fragen aus Ihrem herausforderndem Studium heraus, in welchem Sie selbst kaum Zeit haben - und auch die Ärzte um Sie herum wenig Zeit haben - sich solchen Fragen zu stellen. Es sind aber sehr wichtige Fragen.
Am kommenden Freitag und Samstag können Sie Ihre Fragen loswerden! Wir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen.
Am 23./24. Oktober findet das Doktoranden-Camp "Medizintechnik-Pharma-Gesundheitsökonomie. Mit Forum Klinikum" im IZPM in Erlangen statt.
Die Veranstaltung bietet Ihnen zunächst einen Überblick über die allgemeine Entwicklung in der Gesundheitswirtschaft. Darüber hinaus stellt der Vorsitzende des Medical Valley EMN e.V., Prof. Dr. Erich Reinhardt, die besonderen Chancen und Trends in der Gesundheitswirtschaft der Region vor.
Am zweiten Tag stehen dann speziell für Sie Fragen der Karriereplanung für Mediziner im Mittelpunkt. Dabei legt Frau Prof. Dr. med. Volk, die Forschungsdirektorin am Uniklinikum Freiburg, einen Schwerpunkt auf die Berufsperspektiven in der medizinischen Forschung in Deutschland - von der Auswahl des Promotionsthemas bis zur Habilitation. Die Strukturen der medizinischen Forschung in der deutschen Universitätsmedizin werden Ihnen erklärt. Frau Dr. Ursula Hahn, Medical Valley EMN e.V und FAU, will helfen, Ihre Fragen zu den örtlichen Ausbildungsmöglichkeiten zu beantworten.
Wer sich besonders für die Augenheilkunde interessiert, dem sei der Workshop der Maximilians-Augenklinik empfohlen. Hier stehen Wege zur Facharztausbildung im Bereich der Augenheilkunde im Mittelpunkt.
Neben der Metropolregion Nürnberg und der Siemens AG ist auch das Medical Valley Partner der Veranstaltung. Das Medical Valley EMN e.V möchte Ihnen den Weg ins IZMP erleichtern und stellt den Medizinstudenten der FAU ein Kontingent an kostenfreien Eintrittskarten zur Verfügung!
Im Anhang finden Sie die Beschreibung des Doktoranden-Camps im Allgemeinen und die Vorstellung der Workshops im Bereich Forum Klinikum am Vormittag des 24. Oktober im Besonderen.
Sehen Sie Ihre Chance, sich gut zu informieren und wollen Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie bitte eine kurze Mail an:
Frau Dr. med. Ursula Hahn, Medical Valley EMN e.V.: ursula.hahn@medical-valley-emn.de oder an:
Dr. Carsten Hutt, Sciconomy http://Erlangen.SciConomy.de"
Hier ihre Einladung:
"Liebe Medizinstudenten, liebe junge Ärztinnen und Ärzte!
?Eigentlich möchte ich schon gerne klinisch UND wissenschaftlich arbeiten ? aber wie geht denn das? Schaffe ich das überhaupt? Wie finde ich denn dann eine gute Promotionsstelle? Ist die Promotion überhaupt noch wichtig?? Wie geht es denn dann weiter: soll ich an der Uni bleiben und wenn ja, was erwartet mich an einem Universitätsklinikum? Wie funktioniert eigentlich ein Universitätsklinikum? Was erwartet mich in anderen Krankenhäusern ? und was erwartet man von mir dort?...
Sind das Ihre Fragen- Fragen aus Ihrem herausforderndem Studium heraus, in welchem Sie selbst kaum Zeit haben - und auch die Ärzte um Sie herum wenig Zeit haben - sich solchen Fragen zu stellen. Es sind aber sehr wichtige Fragen.
Am kommenden Freitag und Samstag können Sie Ihre Fragen loswerden! Wir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen.
Am 23./24. Oktober findet das Doktoranden-Camp "Medizintechnik-Pharma-Gesundheitsökonomie. Mit Forum Klinikum" im IZPM in Erlangen statt.
Die Veranstaltung bietet Ihnen zunächst einen Überblick über die allgemeine Entwicklung in der Gesundheitswirtschaft. Darüber hinaus stellt der Vorsitzende des Medical Valley EMN e.V., Prof. Dr. Erich Reinhardt, die besonderen Chancen und Trends in der Gesundheitswirtschaft der Region vor.
Am zweiten Tag stehen dann speziell für Sie Fragen der Karriereplanung für Mediziner im Mittelpunkt. Dabei legt Frau Prof. Dr. med. Volk, die Forschungsdirektorin am Uniklinikum Freiburg, einen Schwerpunkt auf die Berufsperspektiven in der medizinischen Forschung in Deutschland - von der Auswahl des Promotionsthemas bis zur Habilitation. Die Strukturen der medizinischen Forschung in der deutschen Universitätsmedizin werden Ihnen erklärt. Frau Dr. Ursula Hahn, Medical Valley EMN e.V und FAU, will helfen, Ihre Fragen zu den örtlichen Ausbildungsmöglichkeiten zu beantworten.
Wer sich besonders für die Augenheilkunde interessiert, dem sei der Workshop der Maximilians-Augenklinik empfohlen. Hier stehen Wege zur Facharztausbildung im Bereich der Augenheilkunde im Mittelpunkt.
Neben der Metropolregion Nürnberg und der Siemens AG ist auch das Medical Valley Partner der Veranstaltung. Das Medical Valley EMN e.V möchte Ihnen den Weg ins IZMP erleichtern und stellt den Medizinstudenten der FAU ein Kontingent an kostenfreien Eintrittskarten zur Verfügung!
Im Anhang finden Sie die Beschreibung des Doktoranden-Camps im Allgemeinen und die Vorstellung der Workshops im Bereich Forum Klinikum am Vormittag des 24. Oktober im Besonderen.
Sehen Sie Ihre Chance, sich gut zu informieren und wollen Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie bitte eine kurze Mail an:
Frau Dr. med. Ursula Hahn, Medical Valley EMN e.V.: ursula.hahn@medical-valley-emn.de oder an:
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Dienstag, 16. Juni 2009
Startfoerderung - Massnahmenpaket fuer den wissenschaftlichen Nachwuchs
Dr. Monica Mayer, 10:27 Uhr in Karriere
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im frühen Stadium ihrer wissenschaftlichen Karriere bedürfen einer besonderen Ermutigung, um erste Anträge auf Projektförderung bei der DFG einzureichen. Es ist unverkennbar, dass der Nachwuchs vor allem an Übergangsphasen zwischen verschiedenen Karrierestufen der Forschung verloren geht ("leaky pipeline") und dass dieser Verlust insbesondere Wissenschaftlerinnen betrifft. Übergangsphasen, an denen sich die Frage für oder gegen eine Karriere in der Wissenschaft erneut stellt, sind auch der Wiedereinstieg in den wissenschaftlichen Wettbewerb nach Familienzeiten oder Karrierephasen in der Industrie.
Seit etwa zehn Jahren engagiert sich die DFG entsprechend den Empfehlungen der DFG-Präsidialarbeitsgruppe Nachwuchsförderung für die Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit den Programmen zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere wie dem Emmy Noether-Programm oder dem Förderangebot zur Finanzierung der Eigenen Stelle wird im Sinne dieser Empfehlungen ein besonderes Augenmerk auf die Übergangsphasen zwischen einzelnen Karrierestufen gerichtet und den Geförderten möglichst früh wissenschaftliche Selbstständigkeit ermöglicht. Um jedoch noch mehr hoch qualifizierte jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für eine Karriere an Universitäten und in der außeruniversitären Forschung zu gewinnen, muss bereits in der ersten Postdoc-Phase angesetzt werden.
Durch eine sogenannte "Startförderung" möchte die DFG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besonders in den beschriebenen Übergangsphasen
- zu selbstständigen Forschungsanträgen ermutigen und
- durch geeignete Maßnahmen ihre Fähigkeit zur erfolgreichen Antragstellung ausbauen.
Das Maßnahmenpaket zur "Startförderung" umfasst vier einzelne Maßnahmen:
- die Möglichkeit, einen Antrag auf Projektförderung als DFG-Erstantrag zu kennzeichnen, bei dessen Begutachtung projektspezifische Publikationen nicht zwingend erforderlich sind,
- die Einführung von DFG-Karrieretagen, um Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über die DFG und ihre Fördermöglichkeiten zu informieren,
- die Nachwuchsakademien zur gezielten Beratung und Förderung von Nachwuchs in Fächern, in denen Nachwuchsmangel herrscht, und
- pauschale Mittel für die Anschubförderung in den Koordinierten Programmen, um frisch Promovierten Anreize für eine übergangslose Weiterqualifizierung und einen Verbleib in der Wissenschaft zu geben.
Die vier Maßnahmen werden im Laufe des Jahres 2009 umgesetzt. Zum 15. Juni wird zunächst der DFG-Erstantrag eingeführt.
Die DFG möchte Erstantragstellende gezielt ermutigen, sich am Wettbewerb um DFG-Fördermittel zu beteiligen. Sie erhalten die Möglichkeit, einmalig im Rahmen des Programms Sachbeihilfe einen Antrag mit der Kennzeichnung "DFG-Erstantrag" einzureichen. Bei der Begutachtung wird der projektspezifische Erfahrungshintergrund der Antragstellenden weniger, ihr Potenzial und die Qualität des vorgeschlagenen Projekts hingegen stärker gewichtet.
Angesprochen sind Personen in der Qualifizierungsphase sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer zum Beispiel nach Industrie- oder Familienphasen. Auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Ausland sollen für eine Karriere in Deutschland (zurück)gewonnen werden.
DFG-Erstantragstellerin oder -antragsteller ist in der Regel, wer zum ersten Mal einen Antrag auf Sachbeihilfe für ein Forschungsprojekt stellt. Unberücksichtigt bleiben vorherige Anträge auf Publikations- und Reisemittel sowie zur Einrichtung eines wissenschaftlichen Netzwerks. Wenn Antragstellende mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen Gemeinschaftsantrag stellen und sich selbst dabei als Erstantragstellende bezeichnen, müssen die jeweiligen Projektanteile im Antrag deutlich getrennt von einander erkennbar sein. Ein Antrag im Rahmen des Emmy Noether-Programms oder auf Sachbeihilfe im Rahmen eines Heisenberg-Stipendiums gilt nicht als DFG-Erstantrag. Wer bereits als Mitantragstellerin oder -antragsteller einen Sachbeihilfeantrag eingereicht hat, eine Nachwuchsgruppe oder ein Teilprojekt in einem Sonderforschungsbereich oder einer Forschergruppe geleitet hat oder leitet, gilt ebenfalls nicht mehr als DFG-Erstantragstellerin oder -antragsteller.
Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die einen Antrag als Erstantrag einreichen, werden gebeten, in ihrem Anschreiben darauf hinzuweisen. Unabhängig davon wird die DFG-Geschäftsstelle die Voraussetzungen überprüfen. Im Antrag müssen Antragstellende ihr Potenzial zur Durchführung des beantragten Projekts ausführlich darlegen. Dazu sind die bisherige wissenschaftliche Karriere und die bereits erzielten Forschungsleistungen entsprechend darzustellen. In der Regel sollten Arbeiten auf dem früheren Arbeitsgebiet publiziert sein, soweit das in dem Fachgebiet üblich ist. Die bisher erbrachten Vorarbeiten und Publikationen müssen nicht zwingend projektspezifisch sein.
Anträge mit der Kennzeichnung "DFG-Erstantrag" können ab sofort gestellt werden.
Weiterführende Informationen
Allgemeine Informationen zum Antrag auf Sachbeihilfe und ein Leitfaden für die Antragstellung sind abrufbar unter:
www.dfg.de/forschungsfoerderung/formulare/download/1_02.pdf
Ansprechpersonen für fachliche Fragen in der DFG-Geschäftsstelle finden Sie unter:
www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/abteilung_ii/index.html
(s. fachzuständige Gruppe)
Informationen zu Verfahrensfragen erteilt:
Frank Pitzer, Gruppe Qualitätssicherung und Verfahrensentwicklung, Tel. +49 228 885-2008, Frank.Pitzer@dfg.de
Allgemeine Fragen zur Nachwuchsförderung der DFG beantwortet:
Dr. Anjana Buckow, Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, Tel. 49 228 885-2845, Anjana.Buckow@dfg.de
Quelle: Informationen für die Wissenschaft Nr. 32, 15. Juni 2009
Seit etwa zehn Jahren engagiert sich die DFG entsprechend den Empfehlungen der DFG-Präsidialarbeitsgruppe Nachwuchsförderung für die Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit den Programmen zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere wie dem Emmy Noether-Programm oder dem Förderangebot zur Finanzierung der Eigenen Stelle wird im Sinne dieser Empfehlungen ein besonderes Augenmerk auf die Übergangsphasen zwischen einzelnen Karrierestufen gerichtet und den Geförderten möglichst früh wissenschaftliche Selbstständigkeit ermöglicht. Um jedoch noch mehr hoch qualifizierte jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für eine Karriere an Universitäten und in der außeruniversitären Forschung zu gewinnen, muss bereits in der ersten Postdoc-Phase angesetzt werden.
Durch eine sogenannte "Startförderung" möchte die DFG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besonders in den beschriebenen Übergangsphasen
- zu selbstständigen Forschungsanträgen ermutigen und
- durch geeignete Maßnahmen ihre Fähigkeit zur erfolgreichen Antragstellung ausbauen.
Das Maßnahmenpaket zur "Startförderung" umfasst vier einzelne Maßnahmen:
- die Möglichkeit, einen Antrag auf Projektförderung als DFG-Erstantrag zu kennzeichnen, bei dessen Begutachtung projektspezifische Publikationen nicht zwingend erforderlich sind,
- die Einführung von DFG-Karrieretagen, um Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über die DFG und ihre Fördermöglichkeiten zu informieren,
- die Nachwuchsakademien zur gezielten Beratung und Förderung von Nachwuchs in Fächern, in denen Nachwuchsmangel herrscht, und
- pauschale Mittel für die Anschubförderung in den Koordinierten Programmen, um frisch Promovierten Anreize für eine übergangslose Weiterqualifizierung und einen Verbleib in der Wissenschaft zu geben.
Die vier Maßnahmen werden im Laufe des Jahres 2009 umgesetzt. Zum 15. Juni wird zunächst der DFG-Erstantrag eingeführt.
Die DFG möchte Erstantragstellende gezielt ermutigen, sich am Wettbewerb um DFG-Fördermittel zu beteiligen. Sie erhalten die Möglichkeit, einmalig im Rahmen des Programms Sachbeihilfe einen Antrag mit der Kennzeichnung "DFG-Erstantrag" einzureichen. Bei der Begutachtung wird der projektspezifische Erfahrungshintergrund der Antragstellenden weniger, ihr Potenzial und die Qualität des vorgeschlagenen Projekts hingegen stärker gewichtet.
Angesprochen sind Personen in der Qualifizierungsphase sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer zum Beispiel nach Industrie- oder Familienphasen. Auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Ausland sollen für eine Karriere in Deutschland (zurück)gewonnen werden.
DFG-Erstantragstellerin oder -antragsteller ist in der Regel, wer zum ersten Mal einen Antrag auf Sachbeihilfe für ein Forschungsprojekt stellt. Unberücksichtigt bleiben vorherige Anträge auf Publikations- und Reisemittel sowie zur Einrichtung eines wissenschaftlichen Netzwerks. Wenn Antragstellende mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen Gemeinschaftsantrag stellen und sich selbst dabei als Erstantragstellende bezeichnen, müssen die jeweiligen Projektanteile im Antrag deutlich getrennt von einander erkennbar sein. Ein Antrag im Rahmen des Emmy Noether-Programms oder auf Sachbeihilfe im Rahmen eines Heisenberg-Stipendiums gilt nicht als DFG-Erstantrag. Wer bereits als Mitantragstellerin oder -antragsteller einen Sachbeihilfeantrag eingereicht hat, eine Nachwuchsgruppe oder ein Teilprojekt in einem Sonderforschungsbereich oder einer Forschergruppe geleitet hat oder leitet, gilt ebenfalls nicht mehr als DFG-Erstantragstellerin oder -antragsteller.
Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die einen Antrag als Erstantrag einreichen, werden gebeten, in ihrem Anschreiben darauf hinzuweisen. Unabhängig davon wird die DFG-Geschäftsstelle die Voraussetzungen überprüfen. Im Antrag müssen Antragstellende ihr Potenzial zur Durchführung des beantragten Projekts ausführlich darlegen. Dazu sind die bisherige wissenschaftliche Karriere und die bereits erzielten Forschungsleistungen entsprechend darzustellen. In der Regel sollten Arbeiten auf dem früheren Arbeitsgebiet publiziert sein, soweit das in dem Fachgebiet üblich ist. Die bisher erbrachten Vorarbeiten und Publikationen müssen nicht zwingend projektspezifisch sein.
Anträge mit der Kennzeichnung "DFG-Erstantrag" können ab sofort gestellt werden.
Weiterführende Informationen
Allgemeine Informationen zum Antrag auf Sachbeihilfe und ein Leitfaden für die Antragstellung sind abrufbar unter:
www.dfg.de/forschungsfoerderung/formulare/download/1_02.pdf
Ansprechpersonen für fachliche Fragen in der DFG-Geschäftsstelle finden Sie unter:
www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/abteilung_ii/index.html
(s. fachzuständige Gruppe)
Informationen zu Verfahrensfragen erteilt:
Frank Pitzer, Gruppe Qualitätssicherung und Verfahrensentwicklung, Tel. +49 228 885-2008, Frank.Pitzer@dfg.de
Allgemeine Fragen zur Nachwuchsförderung der DFG beantwortet:
Dr. Anjana Buckow, Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, Tel. 49 228 885-2845, Anjana.Buckow@dfg.de
Quelle: Informationen für die Wissenschaft Nr. 32, 15. Juni 2009
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Freitag, 12. Juni 2009
Steigerung der Attraktivitaet und Wettbewerbsfaehigkeit von DFG-Projektstellen fuer Promovierende
Dr. Monica Mayer, 11:58 Uhr in Karriere
Zur Steigerung der Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit von Projektstellen für Promovierende hat der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den fachlichen Beratungsgremien die Möglichkeit eröffnet, zukünftig in allen Fächern für Promovierende Personalmittel von mehr als 50 Prozent einer Stelle vorzuschlagen, soweit es die nationale und internationale Wettbewerbssituation innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems erfordert.
In allen Wissenschaftsgebieten wird es zunehmend schwieriger, hoch qualifizierte und talentierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen und zu halten.
Um im Wettbewerb um die besten Köpfe besser gerüstet zu sein und die wissenschaftliche Karriere attraktiver zu machen, hat der Hauptausschuss beschlossen, die bisher nur in den Natur- und Ingenieurwissenschaften bestehenden besonderen Möglichkeiten zur Bezahlung von Promovierenden auszuweiten. Durch den Beschluss werden die fachlichen Beratungsgremien der DFG nunmehr in die Lage versetzt, auf entsprechenden Antrag hin in allen Förderprogrammen für Promovierende mehr als 50-Prozent-Stellen zur Bewilligung vorzuschlagen. Voraussetzung ist dabei, dass dies die nationale und internationale Wettbewerbssituation innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems erfordert.
Die Fachkollegien der DFG erarbeiten derzeit interne Richtlinien zur Umsetzung des Hauptausschussbeschlusses in den einzelnen Fächern.
Die Neuregelung gilt für alle Anträge, die nach dem 1. August 2009 bei der DFG eingehen. Darüber hinaus besteht für Bewilligungsempfängerinnen und -empfänger von Neuanträgen aufgrund der geänderten Umstände die Möglichkeit, einen Zusatzantrag bei der DFG einzureichen, wenn sie noch keinen ersten Mittelabruf getätigt haben.
Für Anträge auf Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs tritt die Neuregelung mit den Einrichtungs- und Fortsetzungsanträgen in Kraft, die im Jahr 2010 entschieden werden. Laufende Projekte dieser Verfahren erhalten die Möglichkeit, im Rahmen der ihnen bewilligten Mittel und auf der Basis der von den Fachkollegien beschlossenen Leitlinien von der Flexibilisierung Gebrauch zu machen.
Nähere fachliche Auskünfte erteilen die jeweils zuständigen Programmdirektorinnen und Programmdirektoren der DFG-Geschäftsstelle.
Ihren Ansprechpartner finden Sie im Internet unter: www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/abteilung_ii/index.html oder
www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/abteilung_iii/
Quelle: Informationen für die Wissenschaft Nr. 28, 8. Juni 2009
In allen Wissenschaftsgebieten wird es zunehmend schwieriger, hoch qualifizierte und talentierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen und zu halten.
Um im Wettbewerb um die besten Köpfe besser gerüstet zu sein und die wissenschaftliche Karriere attraktiver zu machen, hat der Hauptausschuss beschlossen, die bisher nur in den Natur- und Ingenieurwissenschaften bestehenden besonderen Möglichkeiten zur Bezahlung von Promovierenden auszuweiten. Durch den Beschluss werden die fachlichen Beratungsgremien der DFG nunmehr in die Lage versetzt, auf entsprechenden Antrag hin in allen Förderprogrammen für Promovierende mehr als 50-Prozent-Stellen zur Bewilligung vorzuschlagen. Voraussetzung ist dabei, dass dies die nationale und internationale Wettbewerbssituation innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems erfordert.
Die Fachkollegien der DFG erarbeiten derzeit interne Richtlinien zur Umsetzung des Hauptausschussbeschlusses in den einzelnen Fächern.
Die Neuregelung gilt für alle Anträge, die nach dem 1. August 2009 bei der DFG eingehen. Darüber hinaus besteht für Bewilligungsempfängerinnen und -empfänger von Neuanträgen aufgrund der geänderten Umstände die Möglichkeit, einen Zusatzantrag bei der DFG einzureichen, wenn sie noch keinen ersten Mittelabruf getätigt haben.
Für Anträge auf Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs tritt die Neuregelung mit den Einrichtungs- und Fortsetzungsanträgen in Kraft, die im Jahr 2010 entschieden werden. Laufende Projekte dieser Verfahren erhalten die Möglichkeit, im Rahmen der ihnen bewilligten Mittel und auf der Basis der von den Fachkollegien beschlossenen Leitlinien von der Flexibilisierung Gebrauch zu machen.
Nähere fachliche Auskünfte erteilen die jeweils zuständigen Programmdirektorinnen und Programmdirektoren der DFG-Geschäftsstelle.
Ihren Ansprechpartner finden Sie im Internet unter: www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/abteilung_ii/index.html oder
www.dfg.de/dfg_im_profil/struktur/geschaeftsstelle/abteilung_iii/
Quelle: Informationen für die Wissenschaft Nr. 28, 8. Juni 2009
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Donnerstag, 7. Mai 2009
Research. Europaeische Messe fuer Forschung und Karriere
Dr. Monica Mayer, 09:37 Uhr in Karriere
Die Europäische Messe für Forschung und Karriere soll dazu beitragen, den Bereich der Forschung und Entwicklung in Europa verstärkt zur Geltung zu bringen und Karrieremöglichkeiten in der Forschung intensiv zu fördern.
RESEARCH möchte diverse Akteure aus Forschung und Entwicklung an einem Ort versammeln.
60 Aussteller werden erwartet:
- Europäische Unternehmen
- Nationale und europäische Forschungszentren und Institutionen
- Europäische Hochschulen
Mehr als 1500 Doktoranden und Forscher aus ganz Europa treffen auf renommierte Wissenschaftler und Repräsentanten der bedeutendsten Institutionen und Forschungszentren, um gemeinsam über Innovationsstrategien und Karriereperspektiven in der Forschung zu diskutieren.
Zeitraum: 28.05.09
Veranstaltungsort:
Freie Universität Berlin
Hall Henry-Ford-Bau
Garystrasse 35
14195 Berlin
Deutschland
Weitere Informationen finden Sie hier.
RESEARCH möchte diverse Akteure aus Forschung und Entwicklung an einem Ort versammeln.
60 Aussteller werden erwartet:
- Europäische Unternehmen
- Nationale und europäische Forschungszentren und Institutionen
- Europäische Hochschulen
Mehr als 1500 Doktoranden und Forscher aus ganz Europa treffen auf renommierte Wissenschaftler und Repräsentanten der bedeutendsten Institutionen und Forschungszentren, um gemeinsam über Innovationsstrategien und Karriereperspektiven in der Forschung zu diskutieren.
Zeitraum: 28.05.09
Veranstaltungsort:
Freie Universität Berlin
Hall Henry-Ford-Bau
Garystrasse 35
14195 Berlin
Deutschland
Weitere Informationen finden Sie hier.
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