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Das Blog des Web-Teams des RRZE. Hier finden Sie aktuelle Informationen und Hinweise zu den Webdiensten, sowie Kurzberichte und Artikel.
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Freitag, 8. Januar 2010
Nutzung von Anfahrtskarten
(Aufgrund der Relevanz einer aktuellen Anfrage auch für andere Webauftritte, gebe ich die Antwort auch hier weiter. Die Eingangsfrage war ob es zutrifft, dass wir mit Google-Maps eine Vereinbarung haben, wonach wir deren Karten auf unseren Homepages nutzen dürfen )
Kurze Antwort:
- Die allgemeine Nutzungslizenz der Google Maps API erlaubt die Nutzung an der Uni
- Aufgrund verschiedener Gründe raten wir jedoch stattdessen zur Nutzung von OpenStreetMap
Ich hab im Sommer 2006 bzgl. der Nutzungslizenz schriftlich bei Google nachgefragt;
Darauf erhielt ich von dem deutschen Google-Support die Auskunft, dass die Nutzung der Google API in der Tat für jede für Nutzer kostenlos und öffentlich zugängige Website erlaubt ist.
Dementsprechend finden Sie auch im Webbaukasten eine ausführliche Anleitung zur Einbindung von Anfahrtskarten mit Hilfe von Google:
Webbaukasten: Anleitung zur Erstellung von Google-Karten
Allerdings sei darauf verwiesen, dass die Nutzung von Google unter Umständen aufgrund der ungeklärten Erfassung und Verwendung von Nutzerprofilen datenschutzrechtlich bedenklich ist.
Zudem ist eine Google Karte nicht uneingeschränkt zugänglich und damit als alleinige Anfahrtsbeschreibung nicht ausreichend. Ergänzend sei auch zu erwähnen, dass Google ein börsennoriertes Unternehmen ist
und jederzeit nach eigenen Gutdünken die Nutzungsrechte entziehen oder ändern kann.
Aus diesen und anderen Gründen empfehlen wir stattdessen die Nutzung des Projektes OpenStreetMap:
Webbaukasten: Anleitung zur Erstellung von Karten mit OpenStreetMap.org
OpenStreetMap-Karten sind, im Gegensatz zu Google-Karten datenschutzrechtlich unbedenklich(er) und sind auch in Hinblick auf die Barrierefreiheit geeigneter (Karten werden bspw. auch dargestellt, wenn ein Browser
kein JavaScript ausführenkann oder darf).
Die Bayrische Regierung unterstützt über das Landesamt für Vermessung und Geoinformation (LVG) das Projekt OpenStreetMap.
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Mittwoch, 15. Juli 2009
Studentische Hilfskräfte gesucht
Studentische Hilfskraft zur Entwicklung von Open Social Gadgets
Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:- Entwicklung von Open Social Gadgets mit Hilfe von JavaScript und XML
Notwendige Qualifikation:
- Fähigkeit zum eigenständigen, selbstverantwortlichen und kreativen Arbeiten
- Kenntnisse in HTML
- Kenntnisse in JavaScript
- Erfahrung in der Programmierung von Webanwendungen mit PHP oder Perl
- eigene Homepage oder Blog
Wünschenswerte Qualifikation:
- Kenntnisse in Webstandards (Open Social, OAuth, OpenID o.ä.)
- Erfahrung in der Nutzung von jQuery
- Erfahrung in der Nutzung bekannter Onlineplattformen wie XING, StudiVZ, iGoogle, Facebook
Studentische Hilfskraft zur Erstellung von Inhalten im Uniportal für Studierende
Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:
- Recherche, Sammlung und Erfassung von Informationen die von Interesse für Studierende der Uni Erlangen sind.
- Publikation der Informationen im Uniportal, sowie im Blogdienst der Uni
- Erstellung von Informationsmaterialen (Online und Offline)
- Pflege der Links und Verknüpfungen zu studentischen Angeboten im Uniportal
- Test von neuen Funktionen, sowie Austausch mit studentischen Gruppen und Einrichtungen zur Erfassung von Verbesserungswünschen
Notwendige Qualifikation:
- Fähigkeit zum eigenständigen, selbstverantwortlichen und kreativen Arbeiten
- Erfahrung in der Nutzung von gängigen Onlineplattformen und -Communities
- Erfahrung in der Bildbearbeitung
- eigene Homepage oder Blog
Wünschenswerte Qualifikation:
- Interesse, eigene Open Sopcial Gadgets zu entwickeln
- Kenntnisse von HTML, XML und JavaScript
Bemerkungen:
Studierende aus der Informatik haben in Rahmen der Tätigkeit Gelegenheit eine Studien- oder Diplomarbeit durchzuführen.
Als Bewerbung reicht eine formlose E-Mail. Bitte senden Sie mir keine Bewerbung auf den Postwege zu. Informationen über Schulabschluss sind nicht notwendig.
Bitte geben Sie bei der Bewerbung die Adresse für eine selbst gepflegte Homepage oder einem Blog an.
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Dienstag, 30. Juni 2009
Firefox 3.5 ist fertig
Wieso ist das so wichtig? Erst aber der Version 3.5 enthält Firefox das SSL-Zertifikat "Deutsche Telekom Root CA 2". Auf diesem Zertifikat bauen sehr viele Webseiten der Universität, darunter auch der Blogdienst, auf. Die nervigen Warnmeldungen beim Anmelden sind mit dieser neuen Version damit passé.
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Donnerstag, 14. Mai 2009
Test
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Dienstag, 24. März 2009
Neue Preise ab dem 1. April 2009
Das Wichtigste vorweg: Für die Mehrzahl aller Kunden des Webhostings wird es mit der neuen Berechnungsstruktur zu einer Preissenkung kommen.
Die Preise wurden dabei so geändert, dass die bisherigen Pauschalpreise genauer in ihre Einzelteile aufgespalten werden. Die Kosten für die Nutzung von Datenbanken werden von den reinen Hostingkosten getrennt und die Kosten für etwaige Top-Level-Domains werden dem Marktüblichen angepasst.
Konkret gelten folgende neue Preise:
- Web:
Standard Webauftritt ohne Datenbank: 30,- Euro / Jahr (bzw. 2,50 Euro/Monat) - DNS:
Eigene 2nd Level Domains (ohne "uni-erlangen.de/org/eu"):- de-Domains: 15,- Euro / Jahr
- com/net/org-Domains: 20,- Euro / Jahr
- eu/info-Domains: 25,- Euro / Jahr
- Andere Second-Level-Domains auf Anfrage
- Datenbanken:
- Standard Datenbank (MySQL oder Firebird):
1,50 Euro/Monat
zzgl. einmalig 15,- Euro für die Einrichtung (für Webkunden) bzw. 30 Euro (für Nicht-Webkunden),
Darin sind beliebig viele DB-Accounts und bis zu 500 MB enthalten. - Für jedes angefangene Gigabyte über den 500 MB Inklusivvolumen werden 1,50/Monat berechnet
- Datenbank-Beratungen sind als Kurzberatung (bis zu 15 Minuten) inklusive;
Längere Beratungen werden in der Taktung von 30,- Euro pro angefangene halbe Stunde
berechnet
- Standard Datenbank (MySQL oder Firebird):
Ein Standard-Webauftritt, bei dem bislang keine Datenbank genutzt wurde, wird mit den neuen Preisen also statt 40 Euro im Jahr nur noch 30 Euro kosten. Wird jedoch eine Datenbank genutzt, erhöht sich der Preis auf 48 Euro im Jahr.
Diese Preise werden für alle Nutzer der IT-Dienstleistungen der Universität gelten und sind voneinander weitestgehend unabhängig.
Einrichtungen, bei denen der Webauftritt auf eigenen, selbst betreuten Servern läuft die aber eine Second Level-Domain oder eine Datenbank vom RRZE nutzen, konnten diese Dienste bis zum 31.3.2008 kostenfrei nutzen. Das RRZE übernahm diese Kosten aus seinem Haushalt, obwohl dieser dafür nicht zuständig war.
Diese Einrichtungen werden daher ab April 2009 ebenfalls Rechnungen für die Nutzung von 2nd Level-Domains oder Datenbanken erhalten.
Bereits im Dezember 2008 wurden alle Kunden über E-Mail und über Artikel in den Blogs der Web- und Datenbank-Teams über die geänderten Preise informiert.
Die DNS-Administratoren informierten außerdem die DV-Beauftragten von selbst verwalteten Servern über die geänderten Preise der Second Level-Domains.
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Dienstag, 20. Januar 2009
Disclaimer-Unfug: Und wieder einer
Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von den Inhalten der gelinkten Seiten und machen uns diese nicht zu eigen.
Der Lehrstuhl distanziert sich somit nicht nur von der Universität Erlangen, sondern auch von vielen anderen renomierten Seiten.
Das dieser Satz so nutzlos ist wie der Autoaufkleber ich distanziere mich von Geschwindigkeitsüberschreitungen wurde schon zu genüge erklärt.
Aber zum Glück wird der Webauftritt eh nicht gefunden: Denn Dank eines diskriminierenden Menüs, welches nur mit Hilfe von JavaScript arbeitet, können weder Personen mit Textbrowser, diversen Handys oder Handhelds drauf zugreifen, noch Suchmaschinen.
Bitte tun Sie das nicht.
Bei einer Webseite handelt es sich um eine weltweit abrufbare Aussendarstellung. Jeder Mensch, jeder (potentielle) Studierende, jeder (potentielle) Diplomand, jeder Kollege aus einer anderen Universität und jeder potentielle Drittmittelgeber sieht Ihr Lehrstuhl so, wie Sie ihn im Web präsentieren.
Entscheiden Sie selbst, wie Sie sich nach Aussen hin präsentieren.
Eins sollte klar sein: Wer eine billige, lieblos dahingerotzte Homepage hat, die auch noch verschiedene Browser aussperrt und Menschen illegalerweise ausgrenzt, der kann sich die mehrere Hundert Euro, welche gleichzeitig für Hochglanzposter ausgegeben werden, sparen.
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Dienstag, 18. November 2008
Wartung am Donnerstag
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Freitag, 10. Oktober 2008
Semesteranfang - Relaunchzeit
In der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle wurde der Web-Baukasten der Uni verwendet.
So unter anderen allein in dieser Woche die Webauftritte des Departments für Physik, des Departments der Theologie, des Lehrstuhls für Soziologie und dem Sprecherrat der Studierenden.
Dies ist nicht nur für mich als Projektleiter erfreulich, sondern auch im Sinne der Nutzer der Webauftritte: Bei Einhaltung des Web-Baukastens und der Beachtung der Empfehlungen sind die Webauftritt sehr weitgehend Barrierearm und damit auch wirtschaftlich und nachhaltig.
(Z.B. braucht es bei diesen Websites keine unsinnige Alternative für Handys und andere Handhelds).
Ebenfalls bemerkenswert ist die steigende Verbreitung moderne Webtechniken.
Im Web-Baukasten wird ja bereits der Einbau verschiedener externer Tools, wie bspw. YouTube, Flickr und Slideshare beschrieben.
Dies ist jedoch nur Theorie, solange es nicht zum Einsatz kommt.
Und dies tut es immer mehr.
So unter anderem auch bei Lehrstuhl für Soziologie und dem Sprecherrat. Dort werden die aktuellen Meldungen nicht etwa über ein klassisches Redaktionssystem oder ein CMS verwaltet, sondern es wird ein Blog genutzt.
Die Soziologie greift dabei auf das zentrale Blogsystem der Uni zu, die StuVE auf eine eigene Wordpress-Installation von der FAUna.
Insgesamt erfreulich.
Und auch ein Beleg dafür, daß man auch an einer Uni professionelle Websites erstellen und verwalten kann, ohne das man sich dabei einer nicht nachhaltigen Insellösung bedienen muss.
Captchas
Aber Captchas sind auch keine Lösung. Erst recht nicht, wenn man eh eine Mailadresse der Form
vorname.nachname@Domain.TLD hat oder die Mailadresse die ach so unbekannte Form info@domain.tld, webmaster@domain.tld oder redaktion@domain.tld hat.Alles was man mit Captchas tut ist jenes:
Wegen 0.5% illegal agierender Leute, behindert man 99,5% der echten Benutzer.
Und das auch nur, weil man selbst keine ordentlichen SPAM-Filter nutzt?
Da aber die SPAM-Bots auch immer besser auch grafische Captchas erkennen, müssen die Captchas noch schrecklicher werden.
Wie eine Comic bei Userfriedly.org zeigt: A captcha that finaly defeats all spammers and their bots
Dienstag, 7. Oktober 2008
Leitfaden für Impressum
http://www.bmj.de/musterimpressum
Wann besteht eine Anbieterkennzeichnungspflicht? Welche Angaben sind im Impressum zu machen und wie ist dieses zu gestalten?
Darin wird auch die Auffassung, auf die das Webteam bereits seit Jahren hinweist, hervorgehoben:
Die Anbieterkennzeichnungspflicht muss praktisch von jedem, der ein Online-Angebot bereithält, erfüllt werden.
Etwas anderes gilt nur bei Angeboten, die ausschließlich privaten oder familiären Zwecken dienen und die keine Auswirkung auf den Markt haben. Im Zweifel sollten Sie davon ausgehen, dass die Anbieterkennzeichnungspflicht besteht.
Es gibt somit keine Ausnahme für Lehrstühle, Projektwebsites oder andere Webauftritte der Universität. Jeder Webauftritt muss ein eigenes Impressum vorweisen können.
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